Balayage oder Strähnen: Was passt zu dir?
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Beide Techniken bringen Helligkeit ins Haar, sehen aber unterschiedlich aus und brauchen unterschiedliche Pflege. So findest du heraus, was zu dir passt.
Der Unterschied in der Technik
Bei klassischen Strähnen wird das Haar in Folien Strähne für Strähne aufgehellt – das ergibt einen gleichmäßigen, durchgehenden Effekt bis zum Ansatz.
Balayage wird frei Hand aufgemalt und setzt die Aufhellung vor allem in den Längen und Spitzen. Das wirkt natürlicher und sonnengeküsst.
Pflege und Nachwuchs
- Balayage wächst weich heraus – Nachfärben oft erst nach 8–12 Wochen nötig.
- Strähnen zeigen einen deutlicheren Ansatz und brauchen häufiger einen Termin.
- Beide profitieren von Silbershampoo gegen Gelbstich und reichhaltiger Pflege.
Kosten und Zeit
Beide Techniken sind aufwendig und dauern je nach Haarlänge mehrere Stunden. Balayage ist durch den seltenen Nachwuchs auf Dauer oft pflegeleichter, während Strähnen einen sehr gleichmäßigen Look liefern.
Häufige Fragen
- Was hält länger – Balayage oder Strähnen?
- Balayage wirkt durch den weichen Übergang länger frisch, weil der Ansatz weniger auffällt. Strähnen müssen häufiger nachgezogen werden.
- Ist Balayage schonender für das Haar?
- Da bei Balayage meist nicht bis zum Ansatz aufgehellt wird, ist die Belastung oft etwas geringer. Entscheidend ist aber immer der fachgerechte Auftrag.
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